Auszug aus der Satzung

Im Gedenken an die Toten von Djibouti und an andere Opfer des Terrorismus, deren Schicksal in Vergessenheit zu geraten droht, soll im Zusammenwirken mit Persönlichkeiten der Kirchen, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Politik eine Stiftung als eingetragener Verein errichtet werden. Der Verein verfolgt den Zweck:

I. die Problematik des Terrorismus sowie seine Folgen für die Betroffenen und für die Gesellschaft öffentlich darzustellen, indem er bedeutende Beiträge, die die Auseinandersetzung mit dem Terrorismus zum Gegenstand haben, durch Zuwendungen auszeichnet, gemeinsam mit dem Weißen Ring Opfern und Hinterbliebenen von Terroranschlägen Beistand leistet und auf Lücken im geltenden Recht bei der Versorgung von Opfern von Terroranschlägen und deren Angehörigen aufmerksam macht und auf Verbesserungen hinwirkt;

II. herausragende Arbeiten junger deutscher Meereskundler, die im Anschluß an eine Forschungsmission vorgelegt werden, durch Zuwendungen auszuzeichnen. In begründeten Ausnahmefällen sind auch nicht-deutsche Meereskundler auszeichnungsfähig.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.

Die Aktivitäten der Annette Barthelt-Stiftung werden durch Finanzmittel des Bundes sowie durch private Spenden finanziert.  

 

 

 

 

 

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